Die “Grundversorgung” im Aktienhandel

Als Grundversorgung kann man im Aktienhandel das Aktiendepot nennen, denn ohne dieses Aktiendepot ist es gar nicht erst möglich, sich am Aktienhandel zu beteiligen. Das Depot erfüllt nämlich die Grundvoraussetzungen und spielt im gesamten Aktienhandel die größte Rolle. Der Kauf oder Verkauf sowie das Übertragen sämtlicher Wertpapiere findet über dieses Aktiendepot statt. Einige nutzen statt den Begriff “Aktiendepot” auch noch “Wertpapierdepot” oder “Anlagenkonto”.

 

Das Einrichten ist leichter als die Suche
Alle Aktionäre stehen vor der Qual: Sie benötigen ein Aktiendepot aber wissen nicht wo und wie. Zunächst ist ein Aktiendepot einfach nur ein Konto, was bei einer ganz normalen Bank eröffnet wird. Die Suche erfolgt in der Regel immer über das Internet. Es gibt unterschiedliche Banken wie beispielsweise die Hausbank, die Discountbank oder auch ein Online Broker, wobei letzteres professioneller klingt, es aber nicht sein muss. Daher sollte man sich davon nicht beeinflussen lassen. Auch liest man im Internet oftmals “Anbieter X ist der beste, klick hier um sein Angebot zu nutzen”, dabei handelt sich zu oft um Werbung, bei dem der Autor eine Provision bekommt. In erster Linie geht es bei der Eröffnung immer um die Gebühren, die von der Bank erhoben werden. Die Gebühren sind so unterschiedlich, dass es keine pauschale Angabe gibt. Daher muss man sein Trading Verhalten für 1 Jahr errechnen und aufschreiben, was für Summen ungefähr fließen werden.

So, da man ungefähr die Berechnung hat, kann es losgehen. Keiner muss Angst vor Gebühren haben, denn die Grundgebühr fällt oftmals weg. Dafür gibt es aber Transaktionsgebühren, die es aber auch gibt, wenn eine Bank Grundgebühren erhebt. Unterteilt werden die Transaktionsgebühren und verschiedenen Kategorien.

Die Flatrate kennt jeder beispielsweise von seinem Handyvertrag. Hierbei muss nur eine bestimmte und feststehende Summe bezahlt werden. Allerdings gibt es Anbieter, die eine bestimmte Anzahl an Transaktionen pro Monat (zum Beispiel 20) kostenfrei zu Verfügung stellt. Ein Vergleich unter http://aktiendepot-vergleich.org/ ist sinnvoll.

Bei den gestaffelten Gebühren verhält es sich so, dass es eine bestimmte Summe an Gebühren für einen bestimmten Rahmen an Verkaufssummen oder Transaktionen gibt. So kann es sein, dass bei einer Verkaufssumme von 0 bis 1000 Euro 10 Euro Gebühren anfallen, von 1000 bis 2000 dann 15 Euro etc.

Die prozentuale Berechnung wird häufig verwendet. So muss man einen bestimmten Prozentsatz an Gebühren zahlen, wenn Aktien verkauft wurden. Diese können sich je nach höhe des verkaufes positiv oder negativ ausüben.

Nachdem man die Gebühren soweit geklärt hat, kommt zur Bedienbarkeit des Depots. Die meiste Zeit befindet man sich im Aktiendepot, um dort sein Trading durchzuführen, daher ist es wichtig, sich dort möglichst wohl zu fühlen. Die Katze im Sack kann man überall kaufen, zum Glück aber bei vielen Bank nicht. Daher gibt es wunderbare Musterdepots, die genutzt werden können, Sollte es aber mal nicht der Fall sein, dann kann man sich auch die Website genau anschauen. Ist man dann immer noch unsicher, muss man sich eventuell für eine andere Bank entscheiden oder ganz einfach im Internet nach Erfahrungsberichte nachschauen. In der Regel sind Banken, die gute Gebühren anbieten, auch sehr Benutzerfreundlich.

 

Sich selbst untersuchen
Stichwort: Trading-Verhalten. Hierbei sollte man ungefähr auch mehrere Jahre im Vorraus denken. Will man nur mit Wertpapieren oder auch anderen Papieren handeln? Es gibt Optionsscheine, Zertifikate und vieles mehr. Oftmals ist es so, dass sich viele erst mit Aktien herantasten und später Blut geleckt haben, sich also auf andere Optionen konzentrieren. Wenn das eigene Wertpapierdepot dann diese Optionen nicht anbietet, mus sdas Konto gewechselt werden. Dies führt wieder zu einer neuen Umgebung, die eigentlich keiner haben möchte.

 

Zinsen sind gut
Ja dass stimmt. Zinsen sind immer gut! Es gibt beim Aktiendepot auch Zinsen, die eher geringfügig ausfallen. Dennoch sollte man es nicht außer acht lassen und einmal schauen, welche Zinsen es für welche Summen gibt.

Netbank verschenkt 70 Euro an Depot-Kunden

Die Netbank hat gleich zwei Aktionen um einen Monat verlängert, diese ist nun bis einschließlich 31.10.2012 gültig. Dazu zählt zum Beispiel die Gutschrift von 70 Euro für die Eröffnung des Girokontos. Auch eine Depoteröffnung wird mit 50 Euro belohnt.

Aktion Girokonto im Detail

Um die Gutschrift von 70 Euro zu erhalten, können Neukunden ein Konto eröffnen und dieses als Gehaltkonto nutzen. Dabei muss mindestens ein Geldeingang im Monat von mindestens 200 Euro gebucht sein. Dreimalig muss dies der Fall sein, in Form von Gehalt, Rente, Lohn und anderem. Miete und Überweisungen von einem anderen eigenen Konto sind jedoch ausgeschlossen. Als Neukunde zählt jeder, der innerhalb der letzten zwei Jahre kein Konto bei der Netbank hatte.
Das Girokonto bietet zum Beispiel eine Kontoführung ohne Gebühren, wie auch die kostenlose Giro- und MasterCard. Das Tagesgeldkonto ist inklusiv und das Konto kann bequem über das Onlinebanking erreicht werden. Das Guthaben wird mit 0,75 % p.a. verzinst und ein günstiger Dispokredit kann ebenfalls in Anspruch genommen werden.

Aktion Depotkonto im Detail

Auch diese Aktion gilt nur für Neukunden und beinhaltet eine 50 Euro Gutschrift. Diese kann sich jeder sichern, der ein Wertpapierdepot bei der Netbank eröffnet. Innerhalb der ersten drei Monate müssen hierüber mindestens zwei Trades abgeschlossen werden. Die Übertragung eines Depots wird bei der Prämienrechnung nicht gezählt. Die Auszahlung der Gutschrift erfolgt nach den drei Monaten automatisch durch die Netbank.
Das Depotkonto beinhaltet eine kostenlose Kontoführung, sofern der Kunde eine Gehaltskunde ist. Andernfalls fallen 11,90 € pro Jahr an Gebühren an. Die Ordergebühren für das Inland beziehungsweise für das Ausland sind pauschal festgelegt bei 10 Euro beziehungsweise 30 Euro. Zudem fallen keine Limitgebühren an.

Barclaycard mit mit neuen Sollzinsen

Bei den Sollzinsen der BarclayCard haben sich einige Änderungen bei den Kreditkarten ergeben. Zum 1. Oktober 2012 treten die neuen Zinssätze in Kraft und sie beziehen sich beispielsweise auf die BarclayCard for Students, die BarclayCard New Visa und die BarclayCard Gold Visa. Aber auch die Green, die New Double, die Platinum Double und die Business Card haben sich mit dem effektiven Jahreszins und dem Soll-Zinssatz geändert. Dennoch ist die Barclay eine sehr beliebte Bank, die immer attraktive und lukrative Angebote für ihre Kunden parat hat. Auch andere Angebote und Aktionen sind bei der Bank immer wieder zu erhaschen.

Starguthaben sichern

So wird die Barclay New Visa dauerhaft ohne Beiträge angeboten und die Aktion wurde zudem bis zum Ende des Oktobers 2012 verlängert. Bis zu diesem Stichtag sollte die Beantragung der Karte erfolgen, damit von dem Angebot profitiert werden kann. Das Kartendoppel cardNmore wird in einer Aktion mit einem Startguthaben von 20 Euro angeboten. Auch hierfür wurde die Frist der Beantragung bis zum 31.10.2012 verlängert. Mit dieser Karte ist die Master- und die Netto-Maestro-Karte kombiniert worden und bietet ebenfalls eine Beitragsfreiheit. Auch bei der Platinum Double wurde die Aktion der Beantragung bis zum Ende Oktober verlängert. Diese wird für das erste Jahr beitragsfrei angeboten und somit entsteht eine Ersparnis von 95 Euro.

Partnerprogramme nutzen

Ein ebenso interessantes Angebot ist die Endkunden-Aktion. Für die Vermittlung einer Kreditkarte erhält der Kunde eine Provision, die bis zu 75 Euro betragen kann. Die Produktpalette der BarclayCard ist sehr umfangreich, da sie auch mit den unterschiedlichsten Partnern zusammenarbeitet. Da die Fluggesellschaften oft über die Bezahlung mit der Kreditkarte profitieren, haben sich einige mit der Barclay zusammengetan und gemeinsam bieten sie weitere attraktive Angebote. Mit dazu zählen unter anderem Germanwings und die British Airways.

Netbank wird mit „sehr gut“ ausgezeichnet

Die aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest nahm insgesamt 85 Kreditangebote im Bereich von 4000 Euro unter die Lupe. Hierbei standen 15 Banken, darunter 12 Filialbanken und 5 Direktbanken auf dem Prüfstand. Verschiedene Kriterien wurden hier beleuchtet und besonders gut schnitt dabei die netbank AG ab. Sie wurde mit der Note „sehr gut“ ausgezeichnet, was für überragende Leistungen in diesem Bereich spricht.

Um ein objektives Ergebnis bei der Untersuchung zu haben, wurden Testpersonen beauftragt Kreditangebot einzuholen. Dabei sollten sie auf verschiedene Punkte achten. So wurden zum Beispiel die allgemeinen Begleitumständen genauer betrachtet, ebenso wichtig ist die Aufnahme der individuellen Kundensituation. Die gesetzlichen Vorgaben, was die Information betrifft, sowie der Umgang mit der Restschuldversicherung sind weitere Aspekte. Als letzter Punkt stand auch die Schufa Anfrage im Vordergrund. Anhand dieser Kriterien kamen die Tester zu einem guten Ergebnis für die netbank. Denn hier gibt es keine sogenannten Schaufensterzinsen, stattdessen sind alle Fakten genau und klar dargelegt. Ebenso gilt für jeden der gleiche Zinssatz unabhängig von der Kreditwürdigkeit. Wie der Leiter der Kreditabteilung, Thomas Puttkammer darlegt, ist genau diese „Transparenz und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Thema Verbraucherkredit“ sehr wichtig für die Bank.

Dies zeigt sich auch in dem standarisiertem Kreditangebot, welches eigens von der netbank entwickelt wurde und genau diese Punkte, die Kunden fordern, berücksichtigt. Dieses Angebot beinhaltet unter anderem einen niedrigen Zinssatz über die komplette Laufzeit des Kredites. Ebenso gibt es kein Bearbeitungsentgelt, wodurch die Kosten ebenso transpatent gehalten werden. Online erhält der Kunde eine direkt Vorabzusage, aufgrund der bisherigen Fakten. Nach einer genauen Prüfung kommt dann die endgültige Zusage. Bei der Prüfung der Restschuldversicherung wurde neben der eigenständigen Wahl auch festgestellt, dass diese ein der besten Policen auf dem Markt ist, was den Umfang wie auch den Preis betrifft. So erhielt die netbank wirklich verdient das Testurteil „sehr gut“.

Barclay Card Platinium im ersten Jahr kostenlos

Das Unternehmen Barclay bietet die unterschiedlichsten Barclaycards ihren Kunden an. So ist die Barclaycard VISA, Barlaycard Platinum Double oder beispielsweise auch die Barclaycard Student vorhanden. Bei der Barclaycard Platinum Double wird den Kunden ein Aktionsangebot unterbreitet, welches man sich nicht entgehen lassen sollte. Wer sich bis zum 31.03.2012 für eine Platinum Double Barclaycard entscheidet, bekommt diese für das erste Jahr beitragsfrei. Es wird damit eine Jahresgebühr von 95 Euro eingespart und so kommen die Kunden an die durchaus attraktiven Konditionen dieses Kreditkartendoppels. Bei dieser Card besteht eine Kombination aus einer VISA- und eine MasterCard. Bei Inanspruchnahme der DoubleCard werden für die ersten zwei Monate keinerlei Zinsen berechnet, was einen enormen Vorteil gegenüber anderen Kreditkartenanbietern ausmacht. Der genutzte Betrag kann in bequemen Teilrückzahlungen getilgt werden und dafür fallen im Schnitt 11,83 Prozent an, bei einem effektiven Jahreszins von 12,49 Prozent. Das ist ein sehr angenehmes Angebot.

Bei Barclay-Card sind verschiedene Karten im Angebot
Ist der Einsatz der Barclaycard Platinum Double im Ausland geplant, kann sich der Kunde sicher sein, dass keine Gebühren erhoben werden und so besteht auch die Aussicht darauf, dass bis zu drei Karten herausgegeben werden, damit die Frau und die Tochter ebenfalls die Vorteile nutzen und ihre bargeldlosen Einkäufe erledigen können. Ist ein Guthaben auf der Karte zu verzeichnen, wird dieses mit attraktiven 1,5 Prozent Zinsen belohnt. Da kann eine Menge zusammengespart werden. Neben der PlatinumCard wird auch die New Double Card angeboten, die ebenfalls für das erste Jahr keine Gebühren verlangt und für die weiteren Jahre mit gerade einmal 35 Euro Jahresbeitrag aufwartet. Hierbei liegen die Rückzahlungszinsen, wenn man die Teilzahlung bevorzugt, bei 13,61 Prozent bei einem effektiven Jahreszins von 14,49 Prozent. Die unterschiedlichen Vorzüge der Barclaycard sind schnell erkannt und so ist die individuelle Auswahl durchaus möglich.

DKB bietet ab sofort günstigere Kreditzinsen an

Seit dem 15.10.2012 gibt es bei der DKB Bank Darlehen zu günstigeren Konditionen. Die Zinsen fallen dabei um 0,40 % und so kann ein Kredit mit einem Zinssatz von 5,55 % aufgenommen werden. Hierbei sind alle Laufzeiten eingeschlossen, sodass der Kunde hier flexibel wählen kann. Wer diese Aktion bewirbt und einen Kredit auf diese Weise vermittelt wird, werden 1,80 % der ausgezahlten Kreditsumme vergütet.

Eckdaten des Darlehens

Der Zinssatz ist beim Darlehen unabhängig von der Bonität und der Laufzeit. Er beträgt immer 5,55 % p.a. effektiv. Es wird ein Kredit in Höhe von 2500 €und 50.000 € gewährt und die Laufzeiten sind wählbar zwischen 12 und 84 Monaten. Es entstehen keine zusätzlichen Kosten und die Rückzahlungszeiträume sind flexibel. Je nach Wunsch kann die Rückzahlung entweder zum 15. oder 30. des Monats erfolgen. Wer sich absichern möchte, hat die Möglichkeit eine Restschuldversicherung abzuschließen. Durch das DKB Privatdarlehen ist es möglich, andere Kredite abzulösen und so nur noch an einer Stelle Zahlungen zu tätigen und dadurch einen besseren Überblick zu haben.

DKB im Profil

Die DKB hat mittlerweile über 2 Millionen Kunden. Damit ist sie eine feste Größe in Deutschland unter den Direktbanken. Vor allem macht sich die Bank in Bereichen wie zum Beispiel der erneuerbaren Energie, Pflege, Landwirtschaft und anderen Feldern stark. Hier wird durch Darlehen und Partnerschaft Unterstützung geleistet. Bankeigene Experten für die einzelnen Bereiche stellen die professionelle Begleitung sicher.

Barclaycard – Geld sparen beim einkaufen

Mit der neuen Barclaycard Plus stehen dem Liebhaber von Kreditkarten ab sofort insgesamt acht verschiedene Karten aus dem Bankhaus zur Verfügung. Die neue Karte, die in Grün und Pink angeboten wird ist für das erste Jahr beitragsfrei und bietet dem Kunden bei Onlinekäufen einen Rabatt von 3%. Dabei handelt es sich ohne Zweifel um ein lukratives Angebot für den interessierten Internetkäufer. Diese neue Karte wird umso interessanter, da sie zusätzlich zum Rabatt noch eine Garantieverlängerung mit kostenlosem Warenschutz anbietet. Die beteiligten Internethändler werden diese neue Angebot des
Bankhauses sicherlich gerne und erfreut zur Kenntnis nehmen, er dürfte immerhin für nicht uninteressante Erhöhungen der Umsätze sorgen.

Barclaycard bietet seinen Kunden seit vielen Jahren ein breites Spektrum an Kreditkarten an und bemüht sich dabei, für jede Käufergruppe ein Angebot bereit zu halten, dass auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Dabei reicht eine einfache Bewerbung mit anschließender Anwendung des
Post-Ident-Verfahrens, um in den Besitz einer dieser attraktiven Kreditkarten zu gelangen. Im einzelnen kann man als Interessent einer Barclaycard wählen unter der

Die Top-Karten aus dem Hause Barclay

– Barclaycard Plus: 3% Rabatt auf jeden Online-Kauf, kostenloser Warenschutz und kostenlose Garantieverlängerung

– Barclaycard Green: 2% Guthabenzins, davon werden 0,5% an Umwelschutzorganisationen als Spende weitergeleitet

– Barclaycard Business: Weltweit mehr als 30 Millionen Akzeptanzstellen, im ersten Jahr beitragsfrei

– Barclaycard for Students: anfänglicher Kreditrahmen von 1.000 Euro sowie 1,5% Zinsen auf Guthaben

– Barclaycard Platinum Double: Bei Antragsstellung bis 31.12.2012 für ein Jahr gebührenfrei

– Barclaycard Gold Visa: Weltweit kostenlose Bargeldabhebung an Geldautomaten, inklusive Reiseversicherung Kompakt

– Barclaycard New Double: MasterCard plus Visacard mit einem 2% Rabatt auf Tankstellenumsätze

– Barclaycard New Visa: dauerhafte Beitragsbefreiung bei Antragsstellung bis 31.10.2012

– Als Spezialist für Kreditkarten bietet Barclaycard im Co-Branding weitere interessante Kreditkarten an:

– carNmore: dauerhafte Beitragsbefreiung bei Antragsstellung bis zum 31.10.2012, zusätzlich 20 Euro Startguthaben

– Germanwings Kreditkarten Classic: Beitragsfreiheit im ersten Jahr inklusive 2.500 Bonusmeilen

– Germanwings Kreditkarten Gold: attraktives Versicherungspaket und Beitragsfreiheit im ersten Jahr

– British Airways Barclaycard Classic: mit Bonusprogramm und Beitragsfreiheit im ersten Jahr

Günstiger Ratenkredit bei 1822direkt

1822 direkt hat zum 17.10.2012 die Zinssätze für Ratenkredite teilweise senken können und sich damit weiterhin in der Spitzengruppe der deutschen Banken bei Ratenkrediten etablieren können. Das Bankhaus gehört bei den Finanzierungskosten und der Servicebereitschaft eindeutig zu den Führenden in Deutschland. So wurde 1822direkt bei einer von n-tv in Auftrag gegebenen Studie vom Deutschen Institut für Service-Qualität zum Testsieger bei den Konditionen erklärt. Im Einzelnen bietet das Institut aktuell seit dem 17.10.2012 folgende Kondition an:

Laufzeit 12 Monate = 5,50% = bisher 5,60%
Laufzeit 18 Monate = 5,50% = bisher 5,60%
Laufzeit 24 Monate = 5,50% = bisher 5,60%
Laufzeit 36 Monate = 5,50% = bisher 5,70%
Laufzeit 48 Monate = 5,50% = bisher 5,70%
Laufzeit 60 Monate = 5,70% = bisher 5,70%
Laufzeit 72 Monate = 7,70% = bisher 7,70%
Laufzeit 84 Monate = 7,70% = bisher 7,70%

Die Zinssätze sind bonitätsunabhängig und gelten für Kredite im Bereich von 2500 Euro bis hin zu 50.000 Euro bei Laufzeiten zwischen 12 und 84 Monaten. Bei 1822direkt wird Service als Recht des Kunden betrachtet. Daher verzichtet man seitens der Bank auf Bearbeitungsgebühren und erlaubt darüber hinaus jederzeit
Sondertilgungen. Zusätzlich bietet die Bank unter ” https://www.1822direkt.com/” die Möglichkeit, anonym und
kostenlos ein Kreditangebot einzuholen. So beträgt bei einem Darlehensbetrag über 10.000 Euro netto und einer Laufzeit von 36 Monaten der effektive Jahreszins 5,50% (gebundener Sollzinssatz 5,36% p.a) mit dem Ergebnis, dass für die gesamte Kreditlaufzeit 846,51 Euro Zinsen zu bezahlen sind. Bearbeitungskosten
entstehen, wie bereits erwähnt, nicht. Bei Abschluss wird der Ratenkredit an die Süd-West-Kreditbank Finanzierung GmbH vermittelt, Vertragspartner des Kunden bleibt jedoch die SWK.

.Kleinkredit bei CreditPlus schon ab 1.000 Euro

Gute Nachrichten für alle Kunden, die einen Kleinkredit benötigen, Credit Plus hat das Wort “Kleinkredit” neu definiert, man gibt diese Kredite ab sofort bereits ab einer Darlehenssummer von 1.000 Euro heraus.

Dadurch wird der SofortKredit auch für kleine Beträge noch attraktiver, als er ohnehin schon ist. Die Senkung der Mindestkreditsumme ist ab sofort gültig und hat keinen Einfluss auf die unverändert und weiterhin gültigen
Zinssätze für diese Darlehen, die über eine Laufzeit von 12 – 48 Monaten möglich sind. Auch bei Kleinkrediten bietet die CreditPlus die bekannte Flexibilität, Sondertilgungen sind jederzeit möglich, um die Gesamtlaufzeit zu verkürzen. Diese Form des Kleinkredits ist hervorragend geeignet, um eine eventuelle Inanspruchnahme des Dispositionskredits abzulösen und somit teure Überziehungszinsen zu sparen.

Der gute Service und die überdurchschnittliche Kundenzufriedenheit bestärkt die Bank darin, den eingeschlagenen Weg im Servicebereich weiter zu verfolgen sich nicht davon abbringen zu lassen. 97% aller Kunden der CreditPlus würden nach den neuesten Ergebnissen die Bank weiterempfehlen. Die aktuellen Zinssätze zum CreditPlus-Kleinkredit können Sie jeweils hier einsehen.

Eine wichtige Änderung bei der DKB

Am 01.12.2012 wird die Guthabenverzinsung der DKB angepasst. Und zwar ist das DKB-Cash betroffen. Für die Klienten der DKB und des DKB-Cash werden somit die Zinssätze verändert. Derzeit erhalten Kunden auf der DKB-VISA-Card 1,55% p.a., dies wird nun auf 1,30% p.a. herab gesetzt. Das Internet-Konto hat aktuell 0,50% p.a., dies wird allerdings auf 0,20% herab gesetzt. Es ist wichtig, dass die neuen Zinsen auf sämtlichen Werbeflächen entsprechend angepasst werden müssen. So kann es bei Interessenten zu keiner Verwirrung kommen.

Die DKB bietet trotz Zinssenkung ein attraktives Angebot

Das Internet-Konto der DKB bleibt kostenlos, es fällt somit keine Gebühr an. Wer sich zu einer DKB-VISA-Card entscheidet, bekommt diese ebenfalls kostenfrei. Auch die Girokarte bleibt wie gewohnt bei der DKB kostenlos. In der gesamten Welt kann Geld abgehoben werden – dabei wird kein Cent berechnet. Es ist vollkommen kostenlos. Bei einem (Sofort-)Dispositionskredit werden 7,90% p.a. kalkuliert. Dies bezieht sich auf maximal 1.000 Euro. Die Abrechnung hingegen geschieht vierteljährlich. Hierbei ist der Sollzinsatz variabel. Die Guthabenverzinsung liegt bei 1,30% p.a. die DKB-VISA-Card und wird ab dem 01.12.2012 gültig. Beim Internet-Konto ist die Guthabenverzinsung bei 0,20% p.a und ist auch ab dem 01.12.2012 gültig. Die Ersparnis auf der DBK-VISA-Card und dem Girokonto ist rund um die Uhr verfügbar.

Geld sparen beim Geld ausgeben

Die DKB bietet außerdem einen DKB-Club. Es ist möglich, bis zu 17% Online-Cashback zu bekommen. Dafür gibt es mehr als 300 Online-Shops, die mit der DKB zusammenarbeiten. Außerdem sind 10% City-Cashback möglich. Dafür gibt es Gaststätten, Bars, Cafés und natürlich auch viele Shops. Man kann also nicht nur online, sondern auch bei einer normalen Shopping-Tour Cashback bekommen. Es ist möglich, sogenannte “DKB-Punkte” zu sammeln. Diese Punkte können anschließend in Prämien eingelöst werden. Es stehen über 100 Prämien zu Verfügung.