O2 jetzt auch als Kreditkarte

Die neue O2 bekommt man jetzt auch als Kreditkarte zwar nur noch für eine kurze Zeit. Nur noch ganz wenige Tage ist das Angebot der Barclaycard gültig. Die O2 Kreditkarte wird von Telefónica und Barclaycard zur Verfügung gestellt. Die Aktion der Barclaycard steht noch bis zum 31. Dezember 2012 aus und lässt 2000 Bonuspunkte extra springen. Mit jedem Einkauf können Punkte über die Karte gesammelt werden und gegen Wunschprämien von O2 eingetauscht werden. Jeder Euro Umsatz ergibt einen Bonuspunkt.

Weitere Vorteile der Kreditkarte von O2

Die Nutzer der O2 Kreditkarte haben die Möglichkeit aus den Wunschprämien zu wählen. Dies können entweder Gesprächsminuten oder Sachprämiensein, dazu gibt es auch die Auswahl von diversen Gutscheinen für den Shop. Die Karte ist im ersten Jahr ausnahmslos Beitragsfrei und kostet in den folgenden Jahren 12 Euro. Mit der Kreditkarte von der Barclaycard ist die 5-Sterne Sicherheit zu genießen, mit einem Zinssatz von effektiv 17,99% besteht ein optimaler Verfügungsrahmen. Die Zinsen sind für bis zu 2 Monate mit 0% veranschlagt und geben dem Kunden mehr Möglichkeiten. Die O2 Kreditkarte bietet die Freiheit unentgeltlich Übersee Geld abzuheben. Die Karte ist nur noch für eine begrenzte Zeit zu haben und ist nicht nur eine praktische und sichere Lösung. Ganz klare Verkaufsvorteile für diese Karte ist das einzigartige Bonusprogramm.

1822direkt – Änderungen beim Ratenkredit

Die 1822 direkt ist eine Tochtergesellschaft der Frankfurter Sparkasse und gehört somit einer der fünf größten Sparkassen Deutschlands an. Im September 1996 wurde die Untergesellschaft der Frankfurter Sparkasse gegründet um die Bank mit dem umfangreichen Filialnetz im Internetbanking zu vertreten. Sie versteht sich als Universalanbieter für Privatkunden. Im September 2005 wurde die Frankfurter Sparkasse in die Landesbank Hessen-Thüringen integriert und brachte somit, als äußerst erfolgreiches Tochterunternehmen, auch die 1822 direkt mit in den Konzern der Landesbank. Die 1822 direkt handelt im Internet als Vertriebsgesellschaft der Frankfurter Sparkasse und bietet deren Bankprodukte telefonisch oder im Internet an. Dabei hat man mit Depot- und Girokonten, Tagesgeld- und Festgeldanlagen nahezu das vollständige Produktangebot der Hauptbank im Programm. Für die Kunden stehen zusätzlich Möglichkeiten für Ratenkredite oder Baufinanzierungen oder auch individuelle Versicherungsleistungen offen.

Aktuell haben die Kunden der 1822 direkt beim Ratenkredit eine besondere Möglichkeit, die einer Zahlpause gleich kommt. Bei einem sehr niedrigen Zinssatz, der abhängig von der Bonität zwischen 5,5% und 7,7% p.a. Liegt, bekommt man den Kreditbetrag noch im Dezember ausbezahlt, braucht aber die erste Rate erst im Februar 2013 bezahlen.

Dabei profitiert der Kreditnehmer gleichzeitig von weiteren Vorteilen, die bei der 1822 direkt geboten werden. So werden Kredite von 2.500 Euro bis 50.000 Euro bei Laufzeiten von bis zu 84 Monaten angeboten, bei einer 30-tägigen Widerspruchsfrist und der Möglichkeit, jederzeit Sondertilgungen vornehmen zu können. Das alles von einem Institut, dass vom deutschen Institut für Service-Qualität mit dem ersten Platz bei den Konditionen ausgezeichnet wurde.

So haben Sie als Kreditnehmer beispielsweise bei einem Nettodarlehensbetrag über 10.000 Euro mit einer Laufzeit von 36 Monaten einen effektiven Jahreszinssatz von 5,5% (Sollzinssatz gebunden 5,36%) der sich zu 846,51 Euro summiert. Bearbeitungskosten werden den Kreditnehmern bei der 1822 direkt nicht in Rechnung gestellt.

Das Unternehmen kann unter anderem auch deswegen so günstig anbieten, weil die Kredite weitervermittelt werden an die SWK-Bank, die auch den Kreditvertrag mit dem Kreditnehmer abschließt.

Suche nach dem richtigen Festgeld

Es ist bekanntlich sehr einfach Geld anzulegen, denn es gibt sehr viele unterschiedliche Geldanlagen auf dem Deutschen Finanzmarkt. Einer der beliebtesten Anlagen ist das Festgeld. Bei Festgeld handelt es sich um eine Geldanlage, die in einer bestimmten Höhe getätigt und mit einem festen Zinssatz verzinst wird.

Die Laufzeit eines Festgeldes ist bei den unterschiedlichen Kreditinstituten verschieden. Meist kann man zwischen mehreren Laufzeiten, zwischen einem Monat und fünf Jahren wählen. Die Stufen in dieser Zeitspanne sind sehr unterschiedlich, daher haben sich einige Banken entschieden, den Zeitraum zwischen einer bestimmten Mindestanlagezeit und einer bestimmten Höchstanlagezeit frei wählbar zu lassen. Einige wenige Onlinebanken haben sogar entschieden den Anlagezeitraum frei verhandelbar zu gestalten. So kann jeder Kunde selbst bestimmen wie lange er auf sein hart erspartes Geld verzichten möchte.

Die Verzinsung bei einem Festgeld ist grundsätzlich fest und eigentlich immer abhängig vom Anlagezeitraum. Am Ende der Laufzeit, sofern diese unter einem Jahr ist, wird der Zinsertrag zusammen mit dem fälligen Festgeld ausgezahlt. Bei Laufzeiten über einem Jahr, wird zu einem bestimmten Zeitpunkt der Zinsertrag ausgezahlt. Dies muss nicht immer der 1.1. eines Jahres sein, sondern erfolgt meist unterjährig.

Wo man „sein“ Festgeld findet

Im Internet findet man bekanntlich alles und somit findet man dort auch einige Verbraucherportale, die einenFestgeld Vergleich anbieten. Einige dieser Portale testen auch nicht selbst, sondern veröffentlichen die Meinungen von Kunden und erstellen danach ein Ranking. Am besten für ordentlichen Vergleich sind aber Festgeld Vergleiche geeignet, die ganz genau den Zinssatz mit der Anlagezeit in Verbindung bringen und diese Ergebnisse dann gegenüber stellen. Auch diese findet man natürlich im Internet, es werden solche Festgeld Vergleiche aber auch in Fachzeitschriften veröffentlicht.

Interessant sind solche Festgeld Vergleiche, wenn man auf die Anbieter achtet. In den meisten Vergleichen stehen Onlinebanken deutlich besser da, was den Zinssatz angeht. Dies liegt vor allem daran, dass sie einen deutlich kleineren Kostenaufwand für die laufenden Geschäfte haben, als Banken und Sparkassen mit ihren stationären Vertrieben.

Die Comdirect mit neuen Regelungen beim Laufzeitkonto

Die Comdirect, Online-Bank der Commerzbank, ist sehr erfolgreich als Direktbank tätig. Sie bietet den Kunden Produkte zur Finanzierung von Ratenkredit bis Wertpapierkredit, führt Depots und unterstützt beim Handel mit Wertpapieren. Auch zum Thema Vorsorge und Versicherungen kann man sich bei dieser Bank Angebote machen lassen.
Unter anderem führt die Comdirect auch Konten für den Zahlungsverkehr und die Geldanlage. Letztere ist möglich als Tagesgeld-PLUS-Konto, Festgeldkonto, Währungsanlagekonto oder auch Laufzeitkonto. Für dieses sind zum 4.4. die Konditionen geändert worden. Aufgrund der allgemeinen Marktsituation sah man sich gezwungen, die Zinsen zu senken.

Geblieben ist die Mindestanlagesumme von 500 Euro sowie die sichere Möglichkeit der Anlage. Auch wird das Konto weiterhin kostenlos geführt. Die Laufzeit bleibt frei wählbar von 24 bis 120 Monaten. Der Zins beträgt nun allerdings nur noch ein halbes Prozent p.a. für Anlagen ab 2 Jahren bei einer Summe bis zu 50.000 Euro. Darüber erhöht sich der Zinssatz auf 0,75 %. Bei drei Jahren gibt es ebenfalls 0,5 % sowie bei vier Jahren 0,9 %. 5 Jahren bringen den Kunden p.a. 1,6 % sowie die Höchstlaufzeit von 10 Jahren 2,1 %.

Zinssenkungen bei der Barclays

Wie viele andere Finanzinstitute ebenfalls, so hat auch die Barclays die Zinsen zum 4.4. abgesenkt. Da der Leitzins auch weiter auf seinem niedrigen Niveau verbleiben wird, hat man sich zu diesem Schritt entschlossen.
Für das Tagesgeld wird nun nur noch ein Prozent Zinsen gezahlt, und diese sind auf ein Jahr garantiert. Wer mehr als 100.000 Euro anlegt, erhält für den Teil, der über dieser Grenze liegt, null Komma acht Prozent gezahlt. Auch dies wird für 12 Monate garantiert. Jedoch ändern sich der Zinsaufschlag und die Garantielaufzeit für Bestandskunden nicht.

Die Zinsen, die Barclays zahlt, berechnen sich aus dem Leitzins der EZB und einem Aufschlag. Das bedeutet, dass sich die Zinsen eventuell als Folge einer EZB-Entscheidung ändern können. In einem solchen Fall werden diese innerhalb von 21 Tagen an die Kunden weitergegeben. Eine Mindesteinlage bei dem Konto der Barclays gibt es nicht. Auch ein Höchstbetrag deckelt die Einlagenmöglichkeit nicht. Allerdings ist die Zinsänderung ab 100.000 Euro zu beachten.