Die “Grundversorgung” im Aktienhandel

Als Grundversorgung kann man im Aktienhandel das Aktiendepot nennen, denn ohne dieses Aktiendepot ist es gar nicht erst möglich, sich am Aktienhandel zu beteiligen. Das Depot erfüllt nämlich die Grundvoraussetzungen und spielt im gesamten Aktienhandel die größte Rolle. Der Kauf oder Verkauf sowie das Übertragen sämtlicher Wertpapiere findet über dieses Aktiendepot statt. Einige nutzen statt den Begriff “Aktiendepot” auch noch “Wertpapierdepot” oder “Anlagenkonto”.

 

Das Einrichten ist leichter als die Suche
Alle Aktionäre stehen vor der Qual: Sie benötigen ein Aktiendepot aber wissen nicht wo und wie. Zunächst ist ein Aktiendepot einfach nur ein Konto, was bei einer ganz normalen Bank eröffnet wird. Die Suche erfolgt in der Regel immer über das Internet. Es gibt unterschiedliche Banken wie beispielsweise die Hausbank, die Discountbank oder auch ein Online Broker, wobei letzteres professioneller klingt, es aber nicht sein muss. Daher sollte man sich davon nicht beeinflussen lassen. Auch liest man im Internet oftmals “Anbieter X ist der beste, klick hier um sein Angebot zu nutzen”, dabei handelt sich zu oft um Werbung, bei dem der Autor eine Provision bekommt. In erster Linie geht es bei der Eröffnung immer um die Gebühren, die von der Bank erhoben werden. Die Gebühren sind so unterschiedlich, dass es keine pauschale Angabe gibt. Daher muss man sein Trading Verhalten für 1 Jahr errechnen und aufschreiben, was für Summen ungefähr fließen werden.

So, da man ungefähr die Berechnung hat, kann es losgehen. Keiner muss Angst vor Gebühren haben, denn die Grundgebühr fällt oftmals weg. Dafür gibt es aber Transaktionsgebühren, die es aber auch gibt, wenn eine Bank Grundgebühren erhebt. Unterteilt werden die Transaktionsgebühren und verschiedenen Kategorien.

Die Flatrate kennt jeder beispielsweise von seinem Handyvertrag. Hierbei muss nur eine bestimmte und feststehende Summe bezahlt werden. Allerdings gibt es Anbieter, die eine bestimmte Anzahl an Transaktionen pro Monat (zum Beispiel 20) kostenfrei zu Verfügung stellt. Ein Vergleich unter http://aktiendepot-vergleich.org/ ist sinnvoll.

Bei den gestaffelten Gebühren verhält es sich so, dass es eine bestimmte Summe an Gebühren für einen bestimmten Rahmen an Verkaufssummen oder Transaktionen gibt. So kann es sein, dass bei einer Verkaufssumme von 0 bis 1000 Euro 10 Euro Gebühren anfallen, von 1000 bis 2000 dann 15 Euro etc.

Die prozentuale Berechnung wird häufig verwendet. So muss man einen bestimmten Prozentsatz an Gebühren zahlen, wenn Aktien verkauft wurden. Diese können sich je nach höhe des verkaufes positiv oder negativ ausüben.

Nachdem man die Gebühren soweit geklärt hat, kommt zur Bedienbarkeit des Depots. Die meiste Zeit befindet man sich im Aktiendepot, um dort sein Trading durchzuführen, daher ist es wichtig, sich dort möglichst wohl zu fühlen. Die Katze im Sack kann man überall kaufen, zum Glück aber bei vielen Bank nicht. Daher gibt es wunderbare Musterdepots, die genutzt werden können, Sollte es aber mal nicht der Fall sein, dann kann man sich auch die Website genau anschauen. Ist man dann immer noch unsicher, muss man sich eventuell für eine andere Bank entscheiden oder ganz einfach im Internet nach Erfahrungsberichte nachschauen. In der Regel sind Banken, die gute Gebühren anbieten, auch sehr Benutzerfreundlich.

 

Sich selbst untersuchen
Stichwort: Trading-Verhalten. Hierbei sollte man ungefähr auch mehrere Jahre im Vorraus denken. Will man nur mit Wertpapieren oder auch anderen Papieren handeln? Es gibt Optionsscheine, Zertifikate und vieles mehr. Oftmals ist es so, dass sich viele erst mit Aktien herantasten und später Blut geleckt haben, sich also auf andere Optionen konzentrieren. Wenn das eigene Wertpapierdepot dann diese Optionen nicht anbietet, mus sdas Konto gewechselt werden. Dies führt wieder zu einer neuen Umgebung, die eigentlich keiner haben möchte.

 

Zinsen sind gut
Ja dass stimmt. Zinsen sind immer gut! Es gibt beim Aktiendepot auch Zinsen, die eher geringfügig ausfallen. Dennoch sollte man es nicht außer acht lassen und einmal schauen, welche Zinsen es für welche Summen gibt.

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