Ist eine Restschuldversicherung bei Aufnahme eines Kredites notwendig?

Eine Restschuldversicherung ist im Prinzip eine Risikolebensversicherung, die im Todesfall des Kreditnehmers die Restschuld an die Bank zahlt. Aber es gibt auch Sonderfälle, die bei Arbeitslosigkeit oder einem Unfall mit Invalidität einspringt. Diese ist natürlich teuerer im Beitrag.

Der Abschluss einer solchen Versicherung wird im Allgemeinen von der Bank als Sicherheit akzeptiert. Ob man eine solche Restschuldversicherung braucht, sollte jeder von Fall zu Fall überprüfen. Bei manchen Kreditnehmern, zum Beispiel in höherem Alter, wird sie von der Bank zur Bedingung gemacht. Eine solche Versicherung schließt man gleich mit dem Kreditvertrag ab. Auch kann es sein, dass sie im Vertrag beinhaltet ist.

Es kommt natürlich darauf an, ob Sie im Notfall willens und in der Lage wären, die Raten für weitere Monate zu zahlen, sofern der Vertrag nicht allzu lange läuft. Geht es aber um eine Immobilienfinanzierung, die über Jahrzehnte geht, sollte man eine solche Versicherung ruhig abschließen, denn sie sichert im Notfall der Familie das zu Hause.

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