Zinssenkungen bei der Barclays

Wie viele andere Finanzinstitute ebenfalls, so hat auch die Barclays die Zinsen zum 4.4. abgesenkt. Da der Leitzins auch weiter auf seinem niedrigen Niveau verbleiben wird, hat man sich zu diesem Schritt entschlossen.
Für das Tagesgeld wird nun nur noch ein Prozent Zinsen gezahlt, und diese sind auf ein Jahr garantiert. Wer mehr als 100.000 Euro anlegt, erhält für den Teil, der über dieser Grenze liegt, null Komma acht Prozent gezahlt. Auch dies wird für 12 Monate garantiert. Jedoch ändern sich der Zinsaufschlag und die Garantielaufzeit für Bestandskunden nicht.

Die Zinsen, die Barclays zahlt, berechnen sich aus dem Leitzins der EZB und einem Aufschlag. Das bedeutet, dass sich die Zinsen eventuell als Folge einer EZB-Entscheidung ändern können. In einem solchen Fall werden diese innerhalb von 21 Tagen an die Kunden weitergegeben. Eine Mindesteinlage bei dem Konto der Barclays gibt es nicht. Auch ein Höchstbetrag deckelt die Einlagenmöglichkeit nicht. Allerdings ist die Zinsänderung ab 100.000 Euro zu beachten.

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